Ausstellung „wirichundichwir“

wirichundichwir
Die Fotoausstellung in der Spürsinn-Galerie zeigt vom 8.12.2013 bis zum 1.2.2014 unter dem Titel „wirichundichwir – Vom Suchen und Finden des verlorenen Zwillings“ 20 ausgewählte Fotoarbeiten aus meiner persönlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Zu weiteren Informationen geht es hier.

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Das Werkzeug – im reflektiven Einsatz

Ohne Technik geht’s nicht. Stelle ich jetzt einmal so hin. Fraglich allein ist der Umgang mit der Technik und hier gar nicht mal der händische sondern der mentale.

Immerwieder wird die verwendete Technik für die Fotografie eines Fotografen herangezogen: Der kann diese und jene Bilder dieser und jener Art machen, weil er eine solche bestimmte Kamera hat. Jede Kamera hat ihre Charakteristik, die einen bestimmten Bildstil unterstreicht, jedes Objektiv, jedes Papier, jeder Entwickler etc.

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Mehr davon…

Hörte ich neulich grad mal wieder: „Mehr davon“. Was bedeutet das, und warum widerstrebt mir das. Ist es doch wahrscheinlich gar anerkennend gemeint.

Jedoch wie auch immer es gemeint ist, mehr ist einfach nur mehr – mehr davon, mehr von etwas, das besteht, von dem gleichen; es könnte gar in Richtung Wiederholung gehen. Aber was ist in der Kreativität, oder nennen wir es gleich Kunst, der Wert einer Wiederholung?

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Raus aus der Schublade

Dann fangen wir mal an: Meine Bilder sollen raus aus der heimischen Schublade, und dafür eignet sich zunächst einmal diese Webpräsenz, die ich für sie aufbaue.

Ich? Ich bin Annik Traumann, Bildermacherin, vorzugsweise mit dem Fotoapparat, bisweilen greife ich aber auch zu anderen Hilfsmitteln.